ein Beispiel, und eine Geschichte:

sei solidarischhttp://community.attac.at/2556.html
(registrieren.mitarbeiten.aktivwerden)
http://www.pro-grundeinkommen.at
(hingehen.mitmachen)
http://www.grundeinkommen.at/
(hingehen.mitmachen)
http://www.basicincome.org/bien/
(worldwide)
http://www.bignam.org/
(auch ausserhalb Brasiliens: es funktioniert)
http://monedem.wordpress.com
(MONetarismus DEMokratisch entwickeln,
denn Geld geht alle an)

1. ein Beispiel und 2. eine Geschichte …
(OHNE Bedingungen, d.h. wirklich ohne dass SozialAmtler “beurteilen” wer was “braucht” — aber mit geeigneten Mechanismen
kostet BIP/3 BGE (bedingungsloses Grundeinkommen) nur BIP/10 und nicht BIP/3
(d.h. 1000,-/Monat kosten das Budget nur 300,-/Monat) (mehr …)
und bei Korrelation mit BNE/BIP koennen BGE und Tax sogar problemlos
— d.h. OHNE Turbulenzen, extra Kosten oder gar Schulden —
an jede VolksWirtschaft der Welt angepasst werden.
Im Gegenteil: mit BGE lassen sich Staatsschulden REPARIEREN und mit BGE-Aehnlichem (vgl. LebensmittelMarken) ging es nach Kriegen ueberhaupt erst wieder aufwaerts (mehr …)

0. Vorwort und Stand der Dinge: in Namibia (2009 begrenzt auf ein Dorf) funktioniert es, in Brasilien hat Praesident Lula da Silva die Einfuehrung noch in diesem Jahrzehnt (landesweit) gesetzlich zu regeln geschafft, Indien und Mongolei haben Interesse angemeldet.

Grundeinkommen OHNE Bedingungen …

Es ist interessant (und sicher auch bestuerzend), dass Menschengruppen mit Grundeinkommen OHNE Bedingungen — sonst ist es ja nur Augenauswischerei — sofort anfangen, einen kleinen Mikro-Kapitalismus zu erzeugen:
mit ihren monatlichen N$ 100,-/person (euro 10,-) starteten die NamibierInnen in ihrem Dorf eine Naeherei, eine Baeckerei und alle moeglichen kleinen Betriebe, um “mehr” aus diesem Geld zu machen.
Alles Dinge, die als solidarische Aktivitaet auch vor dem Grundeinkommen gemacht werden haetten koennen. Offenbar braucht es aber ein Minimum an (subjektiver) Sicherheit und Bedingungslosigkeit der Existenz, um sie wachzurufen.
(fuer Geld — bzw. mehr Geld — Lebenszeit (und eben auch Mindestgeld) einzusetzen, um “Wuensche” erfuellen zu koennen, scheint so tief in uns Menschen verwurzelt zu sein, dass nur Vorschriften-Gesellschaften und Vorschriften-Staaten (Diktaturen) das unterbinden konnten)
Vorschriften sind allerdings der denkbar SCHLECHTESTE Umgang miteinander.
(daran sollten wir auf ALLEN GEbieten des Lebens — nicht nur im Zusammenhang mit Religionskirchen, wie momentan 2010 — denken und es “unseren” PolitikerInnen hinter die Ohren schreiben)

100% bestaetigt hat sich auch …

… dass der Umgang miteinander ganz anders und viel besser wird, wenn Menschen die Freiheit haben, ihr Denk- und Lern- und Arbeits- Tempo selbst zu bestimmen
— vieviel Bedeutung das fuer junge Menschen hat, wird gerade wieder an der Bildungsbewegung http://unsereuni.at sichtbar —
und dazu gehoert (neben vielen anderen Dingen) eben auch ein Minimum an Geld ohne Bedingungen, weil heute niemand mehr Nahrung und Feuer beliebig erfinden kann.
(dazu sind wir zu viele geworden, und zu “fleissig” im Kaputtwirtschaften der Erde)

Praktische Erfahrungen mit Grundeinkommen OHNE Bedingungen bzw. Existenzgeld werden jedenfalls noch einiges zu denken geben: es funktioniert vor allem, weil eben eine Basis da ist, die weder eine Firma noch ein AMS wegnehmen kann, und die nicht mit Schiedsrichterspielen attackiert werden kann.

Sicherung von Existenz, Reduktion von Armut und Basisversorgung funktionieren jedenfalls derart einwandfrei (und refinanzieren sich wesentlich besser und rascher als meist angenommen), dass das Gelalle von Neoglobalisten (“soziale Haengematte” und “Transferkonto” und “Notwendigkeit von Leistungsanreizen”) mehr denn je glatte Verhoehnung von Menschen ist.

***

1. das Beispiel: (2. die Geschichte: siehe unten)

An dieser Stelle ist eine Durchrechnung eines Grundeinkommens OHNE Bedingungen (Existenzgeld) vorgesehen, die 2007/2008 durchgefuehrt wurde und bei entsprechenden Begleitmassnahmen
— z.B. 3x taeglich 10,- euro am Bankomat abhebbar, wenn der Kontostand unter dem Existenzgeld liegt bzw. eine Kontosperre existiert; Betrag verfaellt nach 8 Stunden und naechste Abhebung erst 8 Stunden nach voriger Abhebung, sodass Jobbesitzer und Leute mit mehr Geld wegen Zeit- und Prestigeverlust voraussichtlich erst gar nicht alle 8 Stunden zum Bankomat gehen werden, Alltagsbedarf aber fuer jede(n) gesichert ist —
nicht viel kostet: ca. 24 Milliarden/Jahr d.h. ca. 10% des BIP.
(durchgerechnet ca. 2008 fuer Oesterreich mit 8.000.000 Menschen und damals ca. 240.000.000.000 eur BIP = ca. 30.000,- eur BIP/person per capita;
mit steigendem (BIP-)”Reichtum” wird die Finanzierung leichter, und mit steigender Armut wird es dringender: Grundeinkommen OHNE Bedingungen macht Sinn, und zwar noch weit mehr als es die beschraenkten Argumente von Friedrich von Hayek zeigten; der hatte es im 20.Jht. schon einmal zur Verbilligung der Sozialverwaltung vorgeschlagen)
(derselbe Effekt laesst sich noch besser mit 20,- alle 16 Stunden erzielen, als Schritt zu mehr BewegungsFreiheit weil viele Bankomaten im Ausland nur mindestens 20,- Abhebung zulassen, und Bewegungsfreiheit ist wie KommunikationsFreiheit und Veto fuer Alle ist Element der Demokratie)

Auch wenn “Wirtschaft” auf Gier und Rivalitaet beruht, siehe http://stoeremeinekrisenicht.wordpress.com, bleiben dann immer noch genug (naemlich 90% der heutigen) “Anreize” erhalten, um “Wirtschaft” nicht zusammenbrechen zu lassen.

Positiv benannt: “die Summe der individuellen Antriebe, auf denen eine moderne und erfolgreiche Wirtschaft basiert, bleibt zu 90% erhalten” (da geht weniger verloren als bei heute “normaler” Anzahl “Arbeit”suchender” — d.h. Fortbildende, “Arbeits”lose” und alle die lieber einen anderen oder ueberhaupt einen “Job” haetten und nicht nur unhappy sondern sogar KRANK davon werden — verloren geht)

Das heisst im Klartext dass ein GE/EG OHNE Bedingungen jederzeit auch sofort machbar und finanzierbar ist und nur von politischem Willen der Verwaltung bzw. von der Einsicht aller Einzelnen abhaengt, dass man selbst = jede(r) Einzelne = morgen oder naechstes Jahr ohne Job und Geld dastehen kann).

WUENSCHENSWERT ist selbstverstaendlich ein Grundeinkommen OHNE Bedingungen bzw. Existenzgeld in KOSTENDECKENDER Hoehe, d.h. ca. 1000,- bis 1500,- euro/mon., das aber mit momentaner “Wirtschaft” bzw. Struktur der Nahrungs- und Alltags- Versorgung nicht kompatibel ist (weil 1000,- bis 1500,- /mon. x 8 mio bereits in der Groessenordnung des BIP liegen) …

… und eine Aenderung in “Wirtschafts-” (und Gesellschafts-?) Strukturen erfordern wuerde.

Das ist zwar fuer immer mehr Menschen positiv und erstrebenswert, sollte also mit entsprechendem Ernst diskutiert werden, bringt aber andere/neue, unter Umstaenden noch schlechtere Herrschaft mit noch mehr Herrschaftsproblemen mit sich.

Dorthin ist jedenfalls noch sehr viel Arbeit notwendig, die sich momentan nicht viele Leute antun. Grundeinkommen OHNE Bedingungen (d.h. Existenzgeld) geht aber sofort, fliesst zu 100% in “Wirtschaft” zurueck (wer das braucht, hat nur Geld fuer Lebensmittel und vielleicht Miete) und refinanziert sich zu 30% innerhalb eines Jahres. (selber durchrechnen: 20% MWSt gehen innerhalb eines Monats an “Staat” zurueck, und der Supermarkt zahlt ja auch Lohn-/Gewinn- u.a. Steuer(n) usw.)

Durchrechnung:

(Feb./M./A./Mai 2010)

2. die Geschichte:
07/01/2009
www.bignam.org

Bignam.org – Die Sage vom umlaufenden Geld

Die nachfolgende Geschichte erzählt vom Teilen und dem Entfalten menschlicher Stärken. Sie zeigt einen Weg auf, wie eine bessere Welt gelingen kann.

Peter und Martina liebten sich so sehr, dass sie den Himmel zum Zeugen anriefen und heirateten. Am Tag nach der Hochzeit sagte Peter zu Martina: Geliebte! Die Welt steht uns offen. Sag, wo möchtest du leben? In Afrika, sagte Martina, da scheint immer die Sonne und die Kinder können das ganze Jahr barfuss laufen. Da will ich hin. So zogen sie nach Afrika, das mehr Sonne hat als alle anderen Erdteile, aber auch viel weniger Wasser, viel, viel weniger.

Peter und Martina wohnten nun in einem Dorf in Afrika. Sie erfanden Spiele für die Kinder der Nachbarn und erzählten ihnen die Geschichten vom Reich Gottes. Sie aßen Hirse und dazu das Grünzeug, das sie hinterm Haus zogen und sonntags Fisch oder Fleisch und waren recht vergnügt. Aber da es lange nicht geregnet hatte, waren die kleinen Flüsse ausgetrocknet. Der einzige große See war ein Schlammbad geworden, und die Wüste hatte sich immer mehr und mehr ausgebreitet. Bald merkten sie, dass die Kinder immer fortgingen, wenn der Tisch gedeckt wurde. Die Größeren zogen die Kleinen mit sich fort. Die Kinder hatten Hunger und schämten sich zu betteln.

Schätze waren zwar im Boden: Edelmetalle, Diamanten und das schwarze Gold, das die Motoren antreibt. Doch den Bewohnern des Erdteiles fehlten die Maschinen, die Transportwagen, Eisenbahnen, um die Schätze zu heben und zu transportieren. Es fehlte ihnen wohl auch die Lust, den Boden aufzureißen.

Langsam begann Not um sich zu greifen, tödlich wie eine Krankheit. Viele Familien versuchten zu fliehen, aber die anderen Erdteile errichteten Sperren. Wer in schwachen Kähnen über das Meer floh, fand in den Wellen sein Grab. Nur die Stärksten kamen durch. Doch die kehrten nie mehr zurück.

Da wurden Peter und Martina sehr traurig und beschlossen wegzugehen, denn jetzt schämten sie sich. Sie durchwanderten zuerst die Sandwüste, dann die Kieswüste, dann die Steinwüste und kamen schließlich zur Felsenwüste. Dort war die Not am größten.

In einer Felsnische saß ein uralter Mann. Der war blind. Er konnte aber in die Vergangenheit und in die Zukunft blicken. Zu seinen Füßen saß seine Enkelin, die Augen für ihn hatte und für ihn sorgte. Ich weiß, was ihr sucht, sagte er, als sie sich niedergelassen hatten. Ihr sucht den Schlüssel zum Frieden. Hier liegt er, und klopfte auf seine knochige Brust. Er teilte mit ihnen sein Mahl, Hirse, süße Früchte und eine Schale Ziegenmilch. Das reichte für alle vier. Und er las aus dem Buch des Lebens vor, das Gott dem ersten Menschen gegeben hatte und das jeder Mensch in seinem Herzen trägt:

Seht die Sonne! Geht sie nicht auf über Gute und Böse und niemand bezahlt sie? Seht das Windspiel im Sand! Seine Luft kommt aus dem Erdteil im Osten und geht zum Erdteil im Westen. Wir atmen all dieselbe Luft und niemand bezahlt sie.
Seht den Brunnen! Seine Quelle ist das Grundwasser, das unter unseren Füssen den Erdball umgibt als ein kostbarer Mantel und niemand bezahlt es.
Seht die Erde! Tausend Datteln trägt am Palmbaum ein einziger Ast und Bananen reifen jahrelang am gleichen Stamm. Mit Kokosmilch nährt uns die Natur an ihrer Brust und rechnet nicht ab! So soll es sein!

Der blinde Mann erhob sich, tastete nach dem Stein, auf dem er gesessen hatte, rollte ihn zur Seite und hob die Münze auf, die darunter lag. Ich übergebe euch heute meinen Schatz. Mein Vater gab ihn mir mit dem Versprechen, ihn nur hervorzuholen, wenn die Not am größten ist. Und mein Vater hatte ihn vom Großvater und der vom Urgroßvater seit Menschengedenken. Auf der Münze stand: 1 Dinar. Sie nahmen die Münze, verneigten sich tief und gingen fort.

Sie gingen und gingen und trugen den Silberling in ihrer Tasche. Da kamen sie an einem Schuster vorbei, der arbeitslos auf seiner Matte saß. Liebste, sagte da Peter zu Martina, was für eine Freude hätte ich, wenn du an deinen Füßen Sandalen hättest. Der Boden ist so rau. Es macht nichts, mein lieber Peter, sagte Martina, aber wenn es dich freut, freut es mich auch. Peter gab den Dinar dem Schuster: Mach mir dafür ein Paar Sandalen für meine liebe Frau. Der Schuster wog den Dinar in seiner Hand, nahm ein Stück Leder, und als sie weiterzogen, trug Martina die allerliebsten Sandälchen am Fuß, so dass sie immerfort hinschauen musste und der Weg ihr leicht wurde.

Der Weg des Dinars beginnt
Kaum allein, nahm der Schuster den Dinar, machte sich auf zum Gerber und sagte: Gib mir ein Stück Leder, nicht zu groß und nicht zu klein, für diese Münze. Der Gerber wog den Dinar in seiner Hand und gab das Leder heraus. Mit dem Dinar schickte er seine Frau geschwind zum Büffelbauern. Gib die Münze für eine neue Haut. Der Bauer braucht Bargeld, dann manche Dinge wachsen beim besten Willen nicht im Acker. Die Frau tat wie ihr geheißen und kam am Abend mit einer Büffelhaut zurück, noch blutignass, aber der Gerber hatte schon Rinde und Asche bereitgelegt und begann sein Werk.

Der Bauer rüstete sich für den Gang in die Stadt, bezahlte beim Händler Schulhefte, Stifte und ein Buch, kaufte Salz und Öl für die Lampe, gab dem Händler den Dinar. Der Händler schaute skeptisch, wog den Dinar in seiner Hand und sagte: Geld ist Geld und steckte die Münze ein. Sobald der Laden leer war, ging der Händler über die Straße zur Tankstelle und verlangte einen Kanister Benzin für seine Münze, nicht zu viel und nicht zu wenig. Freund, sagte der Tankstellenbesitzer, nimm dir das Benzin und geh, bevor ich es mir anders überlege.

An diesem Tag kam ein Herr an der Tankstelle vorbei. Herr, sagte der Tankstellenbesitzer. Ich habe da eine Münze, die scheint mir wertvoll. Lass sehn, sagte der Herr und las was auf der Münze stand: Augustus stand da und Dinar. Gib sie mir, sagte der Herr, ich komme an einem Museum vorbei und kann da nachfragen, was sie wert ist. Doch nicht ganz umsonst, sagte der Tankstellenbesitzer. Hier ist ein namibischer Dollar. Wenn Du den Dinar wiederbringst, will ich ihn zurück.
Der Herr fuhr nach Windhoek und dachte gar nicht daran, die Münze aus der Hand zu lassen, außer um viel Geld, denn er erkannte ihren Wert. Er legte sie in eine Schublade, grüßte seine Frau und ging aus dem Haus.

Da kam aus der Waschküche die Wäscherin. Sie war Witwe und hatte drei Kinder. Sie blieb an der Türschwelle stehen. Auf was wartest du?, fragte die Frau. Auf den Lohn, sagte die Witwe und senkte die Augen. Die Frau zog unwillig die Lade auf um zu zeigen, dass kein Geld im Hause war. Da aber glänzte matt silbern der Dinar. Die Frau nahm ihn und gab ihn der Wäscherin. Vergelt es Gott, sagte die Witwe und steckte den Dinar ein.

Die Wäscherin ging schnurstracks zum Seifensieder und kaufte gute und wohlriechende Seife, denn die macht die Arbeit doppelt leicht. Der Seifensieder wog den Dinar auf seiner Hand und fragte, woher sie ihn hätte, und nachdem er durch die Antwort beruhigt war, bat er die Kollegen um eine Stunde Zeit. Freudig ging er in die Stadt, bestellte Englisch-Unterricht bei einem jungen Lehrer und zahlte den Dinar an.

Der Lehrer kam am Nachhauseweg am neuen Museum vorbei. Da standen Touristen und warteten auf die Eröffnung. Im Schaufenster standen Vasen und Münzen, auf Samtkissen aufgereiht. Schaut, was ich habe, sagte er, als der Museumsdirektor vorbeikam, und zeigte seine Münze. Nichts wie her damit, sagte der Museumsdirektor und legte den Dinar auf ein Samtkissen neben die römischen Vasen.

Vor dem Eingang standen die ersten Besucher. Sieh mal, sagte da ein Mann zu seiner Frau: Sieh mal, sieht der Dinar nicht gerade so aus wie der, den wir bekamen? Meinst du?, fragte Martina und lächelte Peter glücklich an. Und mit ihr lächelten unsichtbar der Schuster, der Gerber, der Bauer, der Händler, der Tankwart, der Herr, die Wäscherin, der Seifensieder, der Lehrer und alle ihre Lieben. Es ist an der Zeit, sagte Peter, Geld muss im Kreislauf fließen, wie das Wasser, wie das Blut in den Adern und wie die Liebe.

Sie gingen zurück in ihr Dorf, gründeten mit ihren Freunden die Bignam-Allianz, die dafür sorgt, dass auch das vierte Element, die Nahrung durch das Grundeinkommen, allen zugänglich wird, wie Licht, Luft und Wasser, ab dem Moment der Geburt. Das ist der Schlüssel zum Frieden des Alten vom Berg.

Dies ist eine Sage, die wir gerade erleben. Sagt sie weiter, denn je mehr Menschen sie warmen Herzens weitererzählen, umso mehr wird sie Wirklichkeit.

Weitere Infos unter: www.bignam.org

Irmtraud Mair

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